Freitag, 25. Juni 2010

Meine Verantwortung

Es liegt in meiner Verantwortung, mir Zeit für mich zu nehmen und es liegt auch in meiner Verantwortung nicht zusammenzubrechen. 

Ich muss mir mehr Ausgleich schaffen. Ich muss auf mich aufpassen. Ich werde vielleicht einfach mal mit meinem Kleinen in den Urlaub fahren. Eine Auszeit zum Sortieren. Aber da muss ich erstmal noch ein bisschen gucken, wohin, wann und überhaupt.

Jammern ist ja ganz entlastend, aber es bringt mich auch nicht weiter. 
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Gestern habe ich in meinem Blog gestöbert, zu anderen Tiefpunkten gescrollt und nochmals gelesen und dann eure lieben Kommentare. Es hat so gut getan und ich finde es so schön, dass ihr da seid. Dass ihr mich aufmuntert, ich war gestern wirklich gerührt. Denn in meinem Alltagstrott vergesse ich sowas auch gerne mal. 

Danke, dass ihr hier seid, mitlest, mitfühlt, aufmuntert, arschtretet (oh mein Gott, was für ein Wort) und einfach da seid. Wer mag, darf sich gedrückt fühlen. Einfach so.

Kommentare:

  1. Bitte :o)
    Wo wohnst Du denn, ich massiere Dich gern mal.
    Meine Mail-Addi: rirarund@gmx.de

    Gruß Schmedderling

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  2. Manchmal verändern auch Worte die innere Haltung: Sag doch lieber: " Ab sofort sorge ich für meinen Ausgleich. Ich werde gut auf mich aufpassen" oder so ähnlich. Nur nicht so viele Muss und Solls einbauen, das baut zuviel Druck auf und meistens geht man dann sofort in den Widerstand gegen seine eigenen guten Vorhaben!!

    Kommt denn nicht eine Mutter-Kind -Kur in Frage?

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